Die Preise hier bewegen sich nicht zufällig. Drei Kräfte schieben sie, und alle drei sind vorhersehbar.
- Die Diaspora: im Juli und August kommen zehntausende Autos und Käufer. Die Nachfrage steigt, das Angebot auch — wer dann verkauft, verkauft schnell; wer dann kauft, zahlt mehr.
- Der Winter: von Januar bis März ist der Markt ruhig. Wer warten kann, kauft dann.
- Der Importpreis: wird der Gebrauchtwagen in Deutschland teurer, wird er es hier auch — mit einigen Monaten Verzögerung.
Faustregel: im Sommer verkaufen, im Winter kaufen. Der Unterschied für dasselbe Auto kann einige hundert Euro betragen — ganz ohne Verhandlung.
Damit du dich nicht auf ein Gefühl verlässt, nimm unsere Bewertung: sie rechnet aus vergleichbaren Autos, die heute wirklich am Markt stehen, nicht aus einer alten Tabelle.